Ryanair Flugausfall

Ryanair streicht über 2000 Flüge

Massiver Flugausfall bei Ryanair – Airline streicht über 2000 Flüge bis Ende Oktober

Bei der Airline Ryanair kommt es bis Ende Oktober zu einer großen Zahl von Flugausfällen. Über die Gründe für die massiven Flugausfälle herrscht Unklarheit. Ryanair selbst führte begründete die geplanten Flugausfälle mit sich angestauten Urlaubsansprüche der Piloten und Besatzungsmitgliedern. In den Monaten Juli und August konnten Ryanairangestellte kaum auf die Bewilligung eines Urlaubsantrags hoffen. Dadurch käme es nun im September und Oktober zu erheblichen Engpässen in der Personaldecke.

In Expertenkreisen wird teilweise spekuliert, dass Hintergrund für die Flugausfälle etwas ganz anderes sein könnte. Nach Einschätzung einiger Luftfahrtexperten bereite sich Ryanair auf den nicht unwahrscheinlichen Fall vor, dass die insolvente Air Berlin ihren Flugbetrieb kurzfristig einstellen muss. Die dadurch frei werdenden Start- und Landerechte würden dann sofort neu an Fluggesellschaften vergeben werden, die in der Lage sind die Strecken unmittelbar zu fliegen. Es wird vermutet, dass Ryanair für diesen Fall Flugzeuge zurückhalten möchte, um bei einer kurzfristigen Neuvergabe der Slots mitbieten zu können.

Was Passagiere tun können, wenn Sie bereits einen Ryanair-Flug gebucht haben.

Zunächst sollten Sie sich erkundigen, ob Ihr Flug tatsächlich von den Flugausfällen betroffen ist. Ryanair hat dazu eine Liste veröffentlicht, die täglich aktualisiert wird und die Sie HIER abrufen können. Ferner bietet Ryanair einen Onlinechat an, über den Passagiere sich unkompliziert direkt an die Airline wenden können.

Haben Passagiere Anspruch auf Rückzahlung des Ticketpreises oder auf einen Ersatzflug?

Bei einem Flugausfall haben Sie zunächst in jedem Fall Anspruch auf Erstattung der Ticketkosten. Wahlweise kann die Fluggesellschaft auch einen Alternativflug anbieten. Dieses Angebot müssen Sie jedoch nicht annehmen. Wägen Sie gut ab, welche Variante für Sie am günstigsten ist. Oftmals lohnt es sich kurzfristig noch einmal die Angebote der Konkurrenz zu überprüfen.

Besteht bei Flugausfall ein Anspruch auf Entschädigung nach der EU Fluggastrechte-Verordnung (261/2004) gegenüber Ryanair?

Zusätzlich zum Anspruch auf Rückzahlung des Ticketpreises oder der Inanspruchnahme eines Ersatzfluges haben betroffene Passagiere in der Regel Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von 125,00 Euro bis zu 600,00 Euro pro Person. Das gilt unabhängig davon, ob es sich um einen Linien- oder Charterflug handelte. Die Höhe der Entschädigung berechnet sich nach der Flugstrecke.

Voraussetzung für Ihren Anspruch auf Entschädigung ist, dass Sie kurzfristig von der Annullierung erfahren. Wenn die Airline Sie weniger als 14 Tage vor Abflug über den Flugausfall informiert, kommt eine Entschädigung in Betracht. Mit der folgenden Checkliste finden Sie schnell heraus, ob Ihnen eine Entschädigung zusteht:

  • Sie wurden weniger als 14 Tage vor Abflug von der Airline über den Flugausfall informiert?
  • Der Flugausfall ist nicht in schlechtem Wetter oder Streik begründet?
  • Der Flug sollte innerhalb der EU starten oder in der EU landen und der Sitz der Airline liegt in der EU?
  • Die Airline hat Ihnen keinen Ersatzflug angeboten bzw. nur Ersatzflüge die mehrstündige oder sogar mehrtägige Abweichungen vom ursprünglichen Reisedatum zur Konsequenz hätten?

Können Sie alle Fragen mit „Ja“ beantworten, haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Anspruch auf Entschädigung, zusätzlich zu Ihrem Anspruch auf Erstattung der Ticketkosten!

Wie sollten Passagiere vorgehen, um eine Entschädigung bei Flugausfall geltend zu machen?

Sofern Sie glauben einen Entschädigungsanspruch gegenüber der Airline zu haben, spricht nichts dagegen diesen zunächst selbst geltend zu machen. Wir stellen Ihnen dazu sogar ein kostenloses Musterschreiben zur Verfügung. Dieses brauchen Sie lediglich um Ihre persönlichen Daten ergänzen und können es dann direkt an die Airline schicken.

Leider zeigt die Erfahrung in der Praxis, dass die Fluggesellschaften auf private Anschreiben von Einzelpersonen kaum reagieren bzw. die Ansprüche abstreiten. Der Passagier sieht oftmals lediglich die Möglichkeit einen (teuren) Rechtsanwalt zu beauftragen oder Fluggastrechteportale in Anspruch zu nehmen, die oft eine Bearbeitungszeit von bis zu 12 Monaten haben oder bei Sofortentschädigungen extrem hohe Abschläge ansetzen.

Euflieger.de bietet dazu eine Alternative. Wir bearbeiten jeden Fall individuell. Dadurch garantieren wir die schnellstmögliche Bearbeitungszeit. In der Regel können wir einen Zahlungseingang der Airline nach weniger als drei Monaten verzeichnen. Auf die meisten Flugstörungen bietet euflieger.de sogar eine Sofortentschädigung an, sodass Sie Ihr Geld bereits in bis zu 24 Stunden erhalten, nachdem Sie bei uns eine Anfrage erstellt haben. Die Best-Preis-Garantie von euflieger.de sorgt dafür, dass Sie garantiert immer den besten Preis erhalten!

Foto: Gellinger/pixabay.com

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Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen zu dieser Aktion findest du hier.

 

Bildnachweis: m_tanzid/pixabay

Flugbetrieb von Tuifly am Freitag 7.10.16 komplett eingestellt

Bis zu 9700 Passagiere werden am Freitag, den 7.10.16 von dem massenhaften Ausfall von Flügen betroffen sein. Das teilte Tuifly am Donnerstagabend mit.

Auch in den kommenden Tagen werden wahrscheinlich weitere Flüge gestrichen werden. Das teilte der Konzern mit. Die kurzfristigen Krankmeldungen führen ferner dazu, dass die Kunden nicht im Vorfeld von dem Unternehmen über die Flugausfälle informiert werden. Die bereits seit mehreren Tagen andauernden Flugausfälle bei Tuifly und Air Berlin sind in der andauernden Krankmeldung ganzer Crews begründet. Diese wiederum sind höchstwahrscheinlich auf den geplanten Umbau der verschuldeten Fluglinie Air Berlin zurückzuführen. Tuifly übernimmt derzeit fast ein Drittel der Flüge von Air Berlin und wäre daher durch ein Kürzung des Angebots von Air Berlin betroffen. Viele Beschäftigte bei Air Berlin und Tuifly fürchten um ihren Arbeitsplatz.

Tuifly will betroffene Fluggäste nicht entschädigen – juristisch nicht haltbar

Die von den Flugausfällen und Flugverspätungen betroffenen Kunden will Tuifly nicht entschädigen. Das teilte eine Sprecherin am Donnerstagabend mit. Das Unternehmen beruft sich auf höhere Gewalt als Grund für die Störungen. Der krankheitsbedingte Ausfall der Crews sei derartig kurzfristig erfolgt, dass es dem Unternehmen unmöglich gewesen sei für Ersatz zu sorgen.

Entschädigunganspruch besteht auch bei krankheitsbedingtem Flugausfall

Betroffene Kunden sollten sich von dieser Aussage nicht verunsichern lassen. Nach derzeitigem Sachstand lässt sich die Bewertung des Grundes für die Flugausfälle als höhere Gewalt juristisch kaum halten. Krankheitsbedingte Ausfälle, auch in größerer Zahl, gehören zu den normalen betrieblichen Risiken für die die Unternehmen selbst verantwortlich sind. Es liegt daher die Vermutung nahe, dass Tuifly durch die öffentliche Aussage keine Entschädigung zu zahlen, bereits im Vorfeld Kunden von der Geltendmachung ihrer Ansprüche abhalten zu versucht.

Auch bei den krankheitsbedingten Flugausfällen von Tuifly und Airberlin besteht ein Entschädigungsanspruch. Lassen Sie sich nicht verunsichern und nutzen Sie den Service von euflieger.de um ihre Entschädigung schnell und unkompliziert zu erhalten.

Der Flugbetrieb bei Air Berlin und Tuifly steht „kurz vor dem Kollaps“

Nach dpa-Informationen wird es in den nächsten Wochen zu unzähligen Flugausfällen bei der Fluglinie Air-Berlin und ihres Partners Tuifly kommen. Grund dafür sind kurzfristige Krankmeldungen von Crewmitgliedern.

Bereits am Mittwoch, den 5. Oktober 2016 musste Air Berlin fast jeden zwanzigsten Flug streichen. In Folge der bevorstehenden Umstrukturierungen bei Air Berlin fürchten offenbar viele Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze. Ob aus Protest oder Verzweiflung; klar ist, dass sich kurzfristige Krankmeldungen ganzer Crews bei Air Berlin-Partner Tuifly derzeit häufen. Ein Drittel der Tui-Flotte mitsamt Besatzung fliegt für Air Berlin. Die dadurch entstehenden Engpässe in der Personaldecke kann Air Berlin nicht auffangen. Es kommt dadurch zu massiven Verspätungen und Annullierungen. Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge schreibt ein Tuifly – Senior Manager in einer internen Email, dass „der Flugbetrieb der Tuifly kurz vor dem Kollaps“ sei.

Kunden müssen sich höchstwahrscheinlich bis mindestens zum Jahresende auf erhebliche Störungen im Flugbetrieb von Air Berlin einstellen.

Prüfen Sie den Flugstatus Ihres Air Berlin-Fluges: airberlin.com/flugstatus

Sollte Ihr Flug bereits annulliert worden oder mehr als drei Stunden verspätet angekommen sein, machen Sie Ihre Unannehmlichkeiten noch heute zu Geld. Nutzen Sie dazu www.euflieger.de

 

euflieger.de ist online!

Euflieger.de, das Startup aus Berlin und Bremen ist online!

Das junge Unternehmen mit dem Namen euflieger.de zahlt Flugreisenden die eine Flugverspätung erlitten haben die ihnen zustehende Entschädigungssumme mit leichten Abschlägen innerhalb von 48 Stunden aus. Im Anschluss setzt euflieger.de die Forderung dann gegenüber der Airline durch. Mit diesem Modell heben sie sich gegenüber der alteingesessenen Konkurrenz ab. Während der Großteil der Mitbewerber den Anspruch für die Passagiere geltend macht und im Anschluss eine Erfolgsprovision von in der Regel 25 % berechnet, erhalten die Kunden von euflieger.de ihre Entschädigung sofort.

Unabhängig davon, ob euflieger.de im Anschluss die Rechtsdurchsetzung tatsächlich gelingt. Das Unternehmen hat es mithilfe eines automatisierten Prüfverfahrens geschafft, die Erfolgswahrscheinlichkeit der Anspruchsdurchsetzung im Vorfeld recht genau bestimmen zu können. Das Geschäftsmodell ist damit für beide Seiten erfolgsversprechend. Der Verbraucher kommt zügig und unkompliziert an seine Entschädigung und das junge Unternehmen hat ein nur geringes Ausfallrisiko bei der Anspruchsdurchsetzung.

Sofortentschädigung für Verspätungen in 48 Stunden

Entschädigungsansprüche für Flugverspätungen von mindestens 3 Stunden stehen jedem Flugreisenden zu, der mit einer europäischen Airline einen Flug antritt, der in einem europäischen Land startet und/oder landet. Die Entschädigungshöhe ist pauschaliert und beträgt mindestens 250 Euro und höchstens 600 Euro pro Passagier. Sie ist abhängig von der Flugstrecke.

Trotzdem das Bewusstsein für das Bestehen dieser Ansprüche inzwischen bei Verbrauchern verbreitet ist, gelingt es Privatpersonen nur selten ihre Ansprüche selbst gegenüber der Fluggesellschaft geltend zu machen. In der Regel streiten diese alle Ansprüche ab oder antworten nicht einmal. Dem Kunden bleibt damit nur der Gang zum (teuren) Rechtsanwalt oder einem Inkassounternehmen, welches die Forderung unter Vereinbarung einer Erfolgsprovision geltend macht. Die zweite Variante ist auf Grund des nicht vorhandenen Kostenrisikos grundsätzlich keine schlechte Option. Die Praxis zeigt jedoch, dass es den meisten Anbietern nicht gelingt die Forderungen zügig durchzusetzen. Die Folge: Der Verbraucher wartet monatelang, manchmal sogar jahrelang auf sein Geld. Die Gründer von eu|Flieger.de wollen dies nun anders machen und dem Verbraucher innerhalb von 48 Stunden seine Entschädigung auszahlen.

Berliner Startup mit Bremer Wurzeln

Euflieger.de ist ein Startup aus Bremen und Berlin. Die Gründer, Jonas Jacobsen und Thiemo Kausch, sind in Bremen geboren und aufgewachsen. Jonas Jacobsen ist Jurist und beschäftigt sich als solcher schon seit mehreren Jahren mit Fluggastrechten. Thiemo Kausch ist Onlinemarketingexperte. Das Zusammenführen dieser beiden Kompetenzfelder war der Grundstein für das im Frühjahr 2016 gegründete Unternehmen. Eu|Flieger.de hat derzeit seinen offiziellen Sitz in der StartUp-Hauptstadt Berlin.

Da Gründer Thiemo Kausch weiter in Bremen lebt, wird ein Großteil des Tagesgeschäfts von Bremen aus abgewickelt. Überhaupt sind beide Inhaber in ihrem Herzen echte Bremer Jungs und fühlen sich Bremen eng verbunden. „Für uns ist eu|Flieger.de gefühlt ein Bremer Unternehmen. Unabhängig vom offiziellen Sitz“, macht etwa Thiemo Kausch deutlich. Ein Umzug des Unternehmens nach Bremen ist deshalb auch immer wieder ein Thema. Derzeit sind für das junge Unternehmen allerdings die für Start-Ups sehr geeigneten Rahmenbedingungen in der Hauptstadt das ausschlaggebende Argument. „Wir verfolgen aber gespannt die aktuellen Pläne der Bremer Bürgerschaft die Stadt attraktiver für junge Unternehmer zu machen“ bekräftigt Jonas Jacobsen.

Der Onlineauftritt unter www.euflieger.de ist seit Ende August 2016 freigeschaltet.